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Dr. Peter Stahlschmidt

Dr. Peter Stahlschmidt studierte Biologie an der Universität Kaiserslautern mit dem Fokus auf Molekularbiologie und Botanik.

Anschließend wechselte er an das Institut für Umweltwissenschaften der Universität Landau um dort seine Promotion aufzunehmen. Im Fokus stand Biodiversität in der Agrarlandschaft. Insbesondere bearbeitete er die direkten und indirekten Effekte von Pestiziden auf Fledermäuse. Ein Schwerpunkt der Forschung lag dabei in der akustischen Erfassung und Bestimmung von Fledermausrufen (u.a. auch eine Veröffentlichung über die Standardisierung der akustischen Fledermauserfassung), sowie die Höhenverteilung der Fledermausaktivität und Nahrungsverfügbarkeit in und über dem Wald.

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Lars Hartmann

Lars Hartmann studierte Umweltwissenschaften an der Universität Landau. Seine Schwerpunkte lagen dabei in den Bereichen Geoökologie, Biodiversität und Nachhaltigkeit, sowie Ökotoxikologie.

Er beschäftigte sich mit der akustischen Erfassung von Fledermäusen in Rheinland-Pfalz sowie Frankreich. Neben der Quartierkontrolle und Fledermausbestimmung in Winterquartieren liegt sein Augenmerk auch auf der fotografischen Erfassung von Fledermäusen in deren Lebensräumen. Auch gehören Reptilien zum Repertoire, hauptsächlich heimische Eidechsen. Lars Hartmann hat viel Erfahrung im Abfangen und Umsiedelung dieser und der Schaffung neuer Lebensräume, wie sie z.B. bei CEF-Maßnahmen erforderlich sind.

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Wir sind das Bindeglied zwischen Theorie und Praxis!

Unser Unternehmen

Schon während unserer Zeit an der Universität erarbeiteten wir gemeinsam praxisnahe Lösungen für theoretische Problemstellungen. So war es nicht weit, ein Unternehmen zu gründen, das darauf ausgerichtet ist, eben solche Probleme zu lösen!

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Mit Quartierkontrollen von Fledermäusen fing es an

Über unser gemeinsames Hobby, die Winterquartiersuche von Fledermäusen in Höhlensystemen, lernten wir uns an der Universität kennen. Aus Interesse an der Natur arbeiteten wir uns schnell in weitere Artengruppen ein, so zum Beispiel in Reptilien und Amphibien.

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Dann kam die Biotop-Pflege dazu

Über freiwillige Hilfe auf Flächen von Naturschutzverbänden bekamen wir Spaß an der Biotop-Pflege. So legten wir uns passende Gerätschaften zu, um diese gut bewerkstelligen zu können. Schnell erkannten wir auch beruflich das Potential, das darin steckte. So erweitern wir unsere Fähigkeiten täglich aufs Neue.

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Mit dem Zaunbau sind wir gut aufgestellt

Über die Biotop-Pflege hatten wir oft mit Reptilien- und Amphibienzäunen zu tun. So sahen wir, dass diese bei der Pflege der Flächen oft beschädigt werden. Wir entwickelten ein eigenes System, das sowohl stabil gegen mechanische Belastung als auch gegenüber UV-Strahlung und Witterung ist.

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